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	<title>Branchennews Archive - travianet</title>
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	<description>Die Nummer Eins wenn es um Reisepartnerprogramme geht</description>
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		<title>Aktuelle Lage in Kuba</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sc.leitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 08:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Situation in Kuba und die Auswirkungen auf den Tourismus Kuba zählt seit Jahren zu den beliebtesten Fernreisezielen in der Karibik. Doch viele Reisende fragen sich aktuell: Ist eine Reise nach Kuba noch sicher? Welche Einschränkungen gibt es vor Ort? Und welche Rolle spielen globale Krisen wie der sogenannte Iran-Krieg für die Reiseplanung? Dieser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die aktuelle Situation in Kuba und die Auswirkungen auf den Tourismus</h2>
<p>Kuba zählt seit Jahren zu den beliebtesten Fernreisezielen in der Karibik. Doch viele Reisende fragen sich aktuell: Ist eine Reise nach Kuba noch sicher? Welche Einschränkungen gibt es vor Ort? Und welche Rolle spielen globale Krisen wie der sogenannte Iran-Krieg für die Reiseplanung?</p>
<p>Dieser Artikel gibt einen strukturierten Überblick über die aktuelle Lage in Kuba, erklärt bestehende Reisewarnungen und zeigt, wie sich geopolitische Entwicklungen indirekt auf den Tourismus auswirken.</p>
<h2>Überblick: Die aktuelle Lage in Kuba</h2>
<p>Kuba befindet sich in einer wirtschaftlich angespannten Situation. Ursachen sind unter anderem die langjährigen US-Sanktionen, die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sowie interne strukturelle Probleme.</p>
<p>Für Reisende bedeutet das vor allem: Einschränkungen im Alltag sind spürbar, betreffen jedoch nicht zwingend die Sicherheit.</p>
<h3>Wirtschaftliche Herausforderungen</h3>
<p>Die wirtschaftliche Lage in Kuba ist geprägt von Versorgungsengpässen und Inflation. Viele Produkte des täglichen Bedarfs sind nur eingeschränkt verfügbar.</p>
<ul>
<li>Lebensmittel sind teilweise rationiert</li>
<li>Treibstoff ist knapp</li>
<li>Importgüter fehlen häufig</li>
</ul>
<p>Touristen sind davon weniger stark betroffen, da Hotels und touristische Einrichtungen bevorzugt versorgt werden. Dennoch kann es zu Einschränkungen im Service kommen.</p>
<h3>Infrastruktur und Versorgung</h3>
<p>Ein zentrales Thema sind wiederkehrende Stromausfälle. Diese können sowohl Städte als auch touristische Regionen betreffen.</p>
<p>Viele Hotels verfügen über Notstromaggregate, dennoch sollten Reisende flexibel bleiben und mit temporären Ausfällen rechnen.</p>
<h2>Sicherheit und Reisewarnungen für Kuba</h2>
<p>Im Vergleich zu vielen anderen Reisezielen gilt Kuba weiterhin als relativ sicheres Land. Gewaltkriminalität ist selten, insbesondere gegenüber Touristen.</p>
<h3>Aktuelle Reisewarnungen im Überblick</h3>
<p>Offizielle Reisewarnungen konzentrieren sich weniger auf Sicherheitsrisiken im klassischen Sinne, sondern auf infrastrukturelle und wirtschaftliche Einschränkungen.</p>
<ul>
<li>Hinweise zu Versorgungsengpässen</li>
<li>Empfehlungen zur Mitnahme wichtiger Medikamente</li>
<li>Warnungen vor eingeschränkter medizinischer Versorgung</li>
</ul>
<h3>Kriminalität und persönliche Sicherheit</h3>
<p>Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl kann vorkommen, insbesondere in touristischen Zentren wie Havanna oder Varadero.</p>
<p>Typische Vorsichtsmaßnahmen reichen aus:</p>
<ul>
<li>Wertsachen sicher aufbewahren</li>
<li>Menschenansammlungen aufmerksam beobachten</li>
<li>Offizielle Taxis nutzen</li>
</ul>
<h2>Einfluss globaler Krisen: Welche Rolle spielt der Iran-Krieg?</h2>
<p>Auch wenn Kuba geografisch weit vom Nahen Osten entfernt ist, beeinflussen globale Konflikte wie ein möglicher Iran-Krieg indirekt den internationalen Tourismus.</p>
<h3>Auswirkungen auf Flugverkehr und Preise</h3>
<p>Ein militärischer Konflikt im Nahen Osten kann zu steigenden Ölpreisen führen. Das hat direkte Folgen für Flugreisen:</p>
<ul>
<li>Höhere Ticketpreise durch steigende Kerosinkosten</li>
<li>Anpassung von Flugrouten</li>
<li>Mögliche Reduzierung von Flugkapazitäten</li>
</ul>
<h3>Verändertes Reiseverhalten</h3>
<p>Reisende reagieren sensibel auf globale Unsicherheiten. Das kann dazu führen, dass Fernreisen insgesamt zurückgehen oder sich Nachfrage verlagert.</p>
<p>Kuba profitiert teilweise davon, da es als vergleichsweise sicheres Fernziel wahrgenommen wird.</p>
<h2>Auswirkungen auf den Tourismus in Kuba</h2>
<p>Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen bleibt der Tourismus eine zentrale Einnahmequelle für Kuba. Die Regierung investiert weiterhin gezielt in touristische Infrastruktur.</p>
<h3>Situation in Hotels und Resorts</h3>
<p>Internationale Hotelketten betreiben viele Anlagen auf Kuba. Diese bieten meist stabilere Standards als das öffentliche System.</p>
<ul>
<li>Bevorzugte Versorgung mit Lebensmitteln</li>
<li>Stabile Stromversorgung durch Generatoren</li>
<li>Organisierte Transfers und Ausflüge</li>
</ul>
<h3>Private Unterkünfte (Casas Particulares)</h3>
<p>Eine beliebte Alternative sind private Unterkünfte. Diese bieten authentische Einblicke in das kubanische Leben, sind jedoch stärker von lokalen Engpässen betroffen.</p>
<h2>Tipps für Reisende nach Kuba</h2>
<p>Eine gute Vorbereitung ist entscheidend, um die Reise entspannt zu gestalten.</p>
<h3>Wichtige Vorbereitungen</h3>
<ul>
<li>Ausreichend Bargeld mitnehmen (Kreditkarten oft eingeschränkt nutzbar)</li>
<li>Medikamente und Hygieneartikel einpacken</li>
<li>Offline-Karten und wichtige Dokumente sichern</li>
</ul>
<h3>Flexibilität einplanen</h3>
<p>Planänderungen gehören aktuell zur Realität in Kuba. Reisende sollten flexibel bleiben und nicht jeden Programmpunkt fest einplanen.</p>
<h2>FAQ: Häufige Fragen zur Kuba-Reise</h2>
<h3>Ist eine Reise nach Kuba aktuell sicher?</h3>
<p>Ja, Kuba gilt weiterhin als relativ sicheres Reiseziel. Einschränkungen bestehen vor allem im Bereich Versorgung und Infrastruktur.</p>
<h3>Gibt es eine Reisewarnung für Kuba?</h3>
<p>In der Regel bestehen keine klassischen Reisewarnungen, sondern Hinweise zu Versorgungslage und medizinischer Infrastruktur.</p>
<h3>Wie wirkt sich der Iran-Krieg auf Kuba-Reisen aus?</h3>
<p>Die Auswirkungen sind indirekt. Vor allem steigende Flugpreise und mögliche Veränderungen im Reiseverhalten spielen eine Rolle.</p>
<h3>Was sollten Reisende unbedingt beachten?</h3>
<p>Eine gute Vorbereitung, ausreichend Bargeld und Flexibilität sind entscheidend für eine gelungene Reise.</p>
<h2>Fazit: Kuba bleibt ein besonderes Reiseziel mit Einschränkungen</h2>
<p>Kuba bietet weiterhin einzigartige Reiseerlebnisse: koloniale Städte, traumhafte Strände und eine unverwechselbare Kultur. Gleichzeitig erfordert die aktuelle Lage eine realistische Erwartungshaltung.</p>
<p>Versorgungsengpässe, infrastrukturelle Einschränkungen und globale Entwicklungen wie der Iran-Krieg beeinflussen den Tourismus indirekt. Wer sich gut vorbereitet und flexibel bleibt, kann Kuba dennoch sicher und intensiv erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travianet.de/branchennews/kuba-news/">Aktuelle Lage in Kuba</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travianet.de">travianet</a>.</p>
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		<title>Bund lässt Thomas Cook-Kunden nicht im Regen stehen</title>
		<link>https://www.travianet.de/branchennews/bund-laesst-thomas-cook-kunden-nicht-im-regen-stehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 14:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.travianet.de/branchennews/bund-laesst-thomas-cook-kunden-nicht-im-regen-stehen/">Bund lässt Thomas Cook-Kunden nicht im Regen stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travianet.de">travianet</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div style="text-align:justify">
<p>Die von der Pleite der Thomas Cook-Gruppe betroffenen deutschen Kunden bekommen Hilfe. Die Bundesregierung kündigte  nach einer Kabinettssitzung an, für die nicht abgesicherten Beträge aufzukommen.</p>
<p>Aktuell steht der von Kunden bezifferte Schaden durch die Pleite des Reisekonzerns und seiner Tochtergesellschaften bei über 250 Millionen Euro. Diese Summe wird sich aber vermutlich noch weiter erhöhen, da die endgültigen Zahlen noch nicht vorliegen.</p>
<h2>Nur 110 Mio. bei Insolvenz gedeckt</h2>
<p>Vom zuständigen Versicherer Zurich sind  nur 110 Millionen Euro abgedeckt. Grund dafür ist, dass die Haftungsgrenze bei solchen Fällen in Deutschland auf diese Summe festgesetzt ist. Erste Anwälte hatten bereits angekündigt, deshalb gegen den Gesetzgeber vorgehen zu wollen. Denn laut geltendem EU-Recht müssen Pauschalreisende im Fall einer Insolvenz des Veranstalters &#8222;vollumfänglich&#8220; abgesichert sein. </p>
<h2>Bund wird Differenzen ausgleichen</h2>
<p>Derartigen Klagen will die Bundesregierung nun vorgreifen. Sie teilte mit: &#8222;Schäden, die nicht von anderer Seite ausgeglichen werden, wird der Bund ersetzen.&#8220; Den Thomas Cook-Kunden wird daher nun angeboten, die Differenz aus ihrem Verlust und der Summe, die sie von der Versicherung &#8222;oder anderer Seite&#8220; zurückerhalten haben, auszugleichen. </p>
<h2>Klärung ist Thomas Cook-Kunden nicht zumutbar</h2>
<p>&#8222;Es ist den Kundinnen und Kunden nicht zumutbar, dass sie jeweils auf sich gestellt für die Klärung der komplexen offenen Rechtsfragen sorgen müssen&#8220;, teilte die Regierung weiter mit. Dadurch sollen Tausende Klageverfahren und langjährige Rechtsstreitigkeiten vermieden werden.</p>
<p>Die deutsche Thomas Cook war in den Sog der Pleite der britischen Mutter geraten. Sie stellte am 25. September  Insolvenzantrag. Während die durch die Pleite des Mutterkonzerns ebenfalls angeschlagene Fluggesellschaft Condor mit einem Staatskredit gerettet wurde, musste der Reiseveranstalter ohne Hilfe auskommen. Der Veranstalter sagte daraufhin sämtliche Reisen ab, auch wenn sie bereits ganz oder teilweise bezahlt waren &#8211; und stellte den Betrieb ein.</p>
</div></div>
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		<title>DSGVO-Abmahnung: Gefahr  bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 11:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[dsgvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gefahr von Abmahnungen wegen Verstößen gegen die DSGVO bleibt. Die Initiative von CDU/CSU, mit der teure Abmahngebühren auf Basis der neuen EU-Datenschutzgrundverorndung verhindert werden sollten, ist gescheitert. Die Union wollte DSGVO-Abmahngebühren aussetzen. Für ein Jahr, so hieß es, sollten keine entsprechenden Gebühren bei Verstößen gegen die neue EU-Datenschutzgrundverordnung erhoben werden können. Damit wollte man [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gefahr von Abmahnungen wegen Verstößen gegen die DSGVO bleibt. Die Initiative von CDU/CSU, mit der teure Abmahngebühren auf Basis der neuen EU-Datenschutzgrundverorndung verhindert werden sollten, ist gescheitert.</p>
<p><a href="/regierung-will-dsgvo-abmahngebuehren-aussetzen/" title="Regierung will DSGVO-Abmahngebühren aussetzen">Die Union wollte DSGVO-Abmahngebühren aussetzen.</a> Für ein Jahr, so hieß es, sollten keine entsprechenden Gebühren bei Verstößen gegen die neue <strong>EU-Datenschutzgrundverordnung</strong> erhoben werden können. Damit wollte man vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sowie private Webseitenbetreiber schützen. Diese kennen sich oftmals mit dem Thema nicht aus oder können sich die Dienste eines Datenschutzexperten nicht leisten.</p>
<h2>DSGVO: Vorerst alles wie gehabt</h2>
<p>Diese &#8222;Soforthilfe&#8220; ist laut  Elisabeth Winkelmeier-Becker, Rechtsexpertin der Union, &#8222;mit der SPD in dieser Form leider nicht möglich gewesen&#8220;. Nichtsdestotrotz steht der Kampf gegen den Abmahnmissbrauch nach wie vor auf der Tagesordnung. Dies ist laut  Winkelmeier-Becker sogar im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bat indes seine Kollegin vom Justizministerium, Katarina Barley (SPD), das &#8222;Abmahnunwesen&#8220; im Bezug auf die <strong>Datenschutzerklärungen</strong> deutlich zu minimieren.</p>
<p>Die SPD hingegen findet, man müsse das Problem mit möglichen Abmahngebühren anders angehen. Grundlegender. Sie fordert, die Anwaltsgebühren wie beim Urheberrecht zu deckeln. Ebenfalls missfällt es, dass sich Kläger bislang den Gerichtsort aussuchen können. Im Bezug auf das Kunsturheberrechtsgesetz sollten die Regeln für Fotografen und Videojournalisten neu definiert werden. </p>
<h2>DSGVO Abmahnungen bislang nur vereinzelt</h2>
<p>Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) mahnte indes, &#8222;den Teufel nicht an die Wand zu malen.&#8220; Die befürchtete <strong>DSGVO-Abmahnwelle</strong> ist bislang nämlich ausgeblieben, auch wenn einige Anwälte &#8222;die Maschinerie bereits in Gang gesetzt haben&#8220;. Sollte sich dies aber ändern, fordet der vzbv ein schnelles Eingreifen der Politik.</p>
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		<item>
		<title>Regierung will DSGVO-Abmahngebühren aussetzen</title>
		<link>https://www.travianet.de/branchennews/regierung-will-dsgvo-abmahngebuehren-aussetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 07:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[dsgvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gefürchtete DSGVO-Abmahnwelle bleibt eventuell aus. Zumindest plant die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, möglichst schnell die teuren DSGVO-Abmahngebühren für das erste Jahr zu untersagen. Die SPD siganislierte, das Vorhaben zu unterstützen. Noch vor der Sommerpause will die Unionsfraktion eine entsprechende Gesetzesänderung auf den Weg bringen. Damit soll die teure DSGVO-Abwahnwelle verhindert werden. Demnach sollen Abmahngebühren für Unternehmen in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p>Die gefürchtete DSGVO-Abmahnwelle bleibt eventuell aus. Zumindest plant die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, möglichst schnell die teuren DSGVO-Abmahngebühren für das erste Jahr zu untersagen. Die SPD siganislierte, das Vorhaben zu unterstützen.</p>
<p>Noch vor der Sommerpause will die Unionsfraktion eine entsprechende Gesetzesänderung auf den Weg bringen. Damit soll die teure DSGVO-Abwahnwelle verhindert werden. Demnach sollen Abmahngebühren für Unternehmen in den ersten 12 Monaten seit in Kraft treten der EU-weiten Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 2018 untersagt werden.</p>
<h2>DSGVO-Anforderungen sehr komplex</h2>
<p>Zwar hatten Unternehmen lange genug Zeit, um sich auf die DSGVO vorzubereiten. Jedoch sind die Anforderungen sehr komplex. &#8222;Bei der Umstellung auf die Erfordernisse des neuen <a href="/datenschutz/">Datenschutzrechts</a> sind unbewusste Verstöße nicht gänzlich zu vermeiden&#8220;, so  die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der Union, Elisabeth Winkelmeier-Becker.</p>
<h2>Ungewollte Verstöße können nicht ausgeschlossen werden</h2>
<p>&#8222;Derzeit besteht die Gefahr, dass unseriöse Kanzleien und Abmahnvereine die Datenschutzgrundverordnung gezielt ausnutzen&#8220;, befürchtet Winkelmeier-Becker. Besonders bei Vereinen und kleinen bis mittelständischen Unternehmen ohne eigene Datenschutz- bzw. Rechtsabteilung können ungewollte Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p>Auch konkurrierende Unternehmen können einander bei Verstößen gegen das Datenschutzrecht abmahnen und verklagen. Hier werden jedoch oft wettbewerbsrechtliche Gründe angebeben. Ob das weiterhin zulässig ist, ist bislang noch unklar. Die Basis für entsprechende Klagen ist nämlich das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb, nicht die DSGVO. </p>
<h2>DSGVO-Abmahngebühren ohne wirtschaftlichen Anreiz</h2>
<p>Die Union will die DSGVO-Abmahngebühren  für ein Jahr aussetzen, um den wirtschaftlichen Anreiz zu beseitigen. Dafür brauchen CDU/CSU jedoch die Unterstützung des SPD. Die wiederum werde das Vorhaben prüfen, signalisierte aber durch ihren rechtspolitischen Sprecher Johannes Fechner Zustimmung: &#8222;Ich begrüße das Ziel.&#8220;</p>
</div>
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		<title>Mövenpick verkauft Hotelkette an Accor</title>
		<link>https://www.travianet.de/branchennews/moevenpick-verkauft-hotelkette-an-accor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 08:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Accor]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Mövenpick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mega-Deal in der Hotelbranche: Mövenpick verkauft seine Hotelsparte komplett an die französische Accor-Gruppe. Für rund 467 Mio. Euro gehen die 84 Hotelanlagen weltweit sowie die 42 derzeit im Bau befindlichen Resorts an den Pariser Konzern über. Allerdings unter Vorbehalt. Die Möwe fliegt nicht mehr &#8211; zumindest in der Hotelbranche. Mövenpick verkauft seine gesamte, zum Luxussegment [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p>Mega-Deal in der Hotelbranche: Mövenpick verkauft seine Hotelsparte komplett an die französische Accor-Gruppe. Für rund 467 Mio. Euro gehen die 84 Hotelanlagen weltweit sowie die 42 derzeit im Bau befindlichen Resorts an den Pariser Konzern über. Allerdings unter Vorbehalt.</p>
<p>Die Möwe fliegt nicht mehr &#8211; zumindest in der Hotelbranche. Mövenpick verkauft seine gesamte, zum Luxussegment zählende Hotelkette an die französische Accor-Gruppe. In Zahlen bedeutet das: 84 bestehende Hotelanlagen mit insgesamt 200.000 Zimmern in Europa, dem Mittleren Osten, Asien und Afrika sowie 42 geplante Anlagen bekommen einen neuen Eigentümer; 16.000 Beschäftigte einen neuen Arbeitgeber. Das Volumen des Deals: 467 Mio. Euro (569 Mio. Schweizer Franken).</p>
<h2>4.300 Accor-Hotels weltweit</h2>
<p>Für Accor, eine der größten Hotelketten der Welt, eigentlich Peanuts. Denn die Franzosen  betreiben bereits 4.300 Resorts und Residenzen  in 95 Ländern rund um den Globus. Dazu gehören auch 25 weitere Marken wie zum Beispiel Ibis, Sofitel, Raffles oder Mercure.</p>
<p>Die Mövenpick-Mehrheitseigentümer, die deutsche Familie von Finck, stimmte dem Verkauf der Hotelsparte an Accor zu. Ebenso der Partner von Mövenpick, die Kingdom Holding. Man erhofft sich durch die Integration in die Accor-Gruppe das Wachstum zu beschleunigen. Die Mövenpick Hotels können nun unter anderem vom Kundenbindungsprogramm und den weitläufigen Vertriebskanälen von Accor profitieren.</p>
<h2>Mövenpick Hotels wollen weiter wachsen</h2>
<p>Mövenpick Hotels &#038; Resorts haben sich hohe Ziele gesetzt für die kommenden Jahre. Bereits in diesem Jahr sollen 11 weitere Hotels eröffnen. Bis 2020 soll die gesamte Kette auf 125 Anlagen anwachsen. Mit Accor im Rücken scheinen diese Pläne durchaus realistisch.</p>
<h2>EU muss noch zustimmen</h2>
<p>Allerdings, wie üblich bei solchen Deals, muss die EU-Kommission als Wettbewerbshüter noch zustimmen. Dass sie dies keineswegs immer tut, hat die <a href="/veto-der-eu-lufthansa-scheitert-bei-niki-uebernahme/" title="Veto der EU: Lufthansa scheitert bei Niki-Übernahme">gescheiterte Übernahme der Niki durch Lufthansa</a> gezeigt. Eine Entscheidung zum Mövenpick-Deal wird für das  zweite Halbjahr 2018 erwartet.</p>
</div>
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		<title>Bald Stehplätze in Flugzeugen?</title>
		<link>https://www.travianet.de/branchennews/bald-stehplaetze-in-flugzeugen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 09:31:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es bald Stehplätze in Flugzeugen? Wenn es nach Aviointeriors geht schon. Der italienische Sitzhersteller präsentierte die neuen knallgelben Stehsitze für Flieger unter dem Namen &#8222;Skyrider 2.0&#8220; bei der Aircraft Interiors Expo 2018 in Hamburg. Knallgelb sind die neuen Stehsitze. Optisch sind sie eine Mischung aus Bussitz und Reitsattel. Dabei wurde die Form des Sattels [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travianet.de/branchennews/bald-stehplaetze-in-flugzeugen/">Bald Stehplätze in Flugzeugen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travianet.de">travianet</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p>Gibt es bald Stehplätze in Flugzeugen? Wenn es nach Aviointeriors geht schon. Der italienische Sitzhersteller präsentierte die neuen knallgelben Stehsitze für Flieger unter dem Namen &#8222;Skyrider 2.0&#8220; bei der Aircraft Interiors Expo 2018 in Hamburg.</p>
<p>Knallgelb sind die neuen Stehsitze. Optisch sind sie eine Mischung aus Bussitz und Reitsattel. Dabei wurde die Form des Sattels ganz bewusst gewählt: Cowboys verbringen ja auch stundenlang in ihren Satteln, ohne dabei Probleme zu haben. Das sagt zumindest Aviointeriors. Der Stehsitz für Flugzeuge verfüge zudem über eine spezielle Polsterung, die für höchsten Komfort sorge. </p>
<h2>Mehr Passagiere durch Stehplätze in Flugzeugen</h2>
<p>Der Hersteller aus Neapel verspricht &#8222;vollwertigen Komfort bei einer aufrechten Sitzhaltung&#8220;. Dies erlaubt den Airlines, mehr Sitze mit minimalen Abständen einzubauen. &#8222;Durch das platzsparende Design der Stehsitze in den Flugzeugen kann das Fluggastvolumen pro Flieger um bis zu 20 Prozent erhöht werden&#8220;, sagt ein Sprecher von Aviointeriors.</p>
<h2>Billigere Flugtickets für Stehsitze</h2>
<p>Einen weiteren Vorteil, den der Hersteller benennt: die neuen Stehsitze sind wesentlich leichter als herkömmliche Sitze. Sie wiegen nur rund die Hälfte, sagt Aviointeriors. Deshalb könnten Flugtickets für Stehsitze auch wesentlich billiger verkauft werden. </p>
<p>Ansich ist die Idee von Stehplätzen in Flugzeugen nicht neu. Airbus hatte die Idee schon 2003 , Ryanair wollte die Möglichkeit von Stehplätzen in Flugzeugen 2010 prüfen. Wirklich umgesetzt wurde bislang nichts. Auch ist bislang nicht bekannt, dass eine große Fluggesellschaft die neuen Stehsitze von Aviointeriors in ihren Flugzeugen einbauen lässt. In Frage kommen Stehplätze in Flugzeugen sowieso nur für Kurzstrecken. </p>
<p>Zu den bisherigen Kunden von Aviointeriors gehören unter anderem Allitalia, Iberia, Asiana Airlines, Kuwait Airlines, Etihad, Royal Brunei Airlines, Qatar Airways, United und Fokker. </p>
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		<title>Condor kündigt endgültig Kooperation mit Lauda auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 10:40:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Condor]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Cook]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es hatte sich bereits abgezeichnet, nun ist es Realität geworden: Thomas Cook-Tochter Condor kündigt die Vertiebskooperation mit Laudamotion zum 30. April auf. Der Einstieg von Condor-Konkurrent Ryanair wird in Branchenkreisen als Grund angesehen. Offiziell bestätigt wurde dies aber natürlich nicht. Für diverse Veranstalter und Pauschalreisende könnte dieser Schritt indes Unannehmlichkeiten bedeuten. Bereits vergangene Woche hieß [&#8230;]</p>
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<p>Es hatte sich bereits abgezeichnet, nun ist es Realität geworden: Thomas Cook-Tochter Condor kündigt die Vertiebskooperation mit Laudamotion zum 30. April auf. Der Einstieg von Condor-Konkurrent Ryanair wird in Branchenkreisen als Grund angesehen. Offiziell bestätigt wurde dies aber natürlich nicht. Für diverse Veranstalter und Pauschalreisende könnte dieser Schritt indes Unannehmlichkeiten bedeuten.</p>
<p>Bereits vergangene Woche hieß es, dass es <a href="/aerger-zwischen-thomas-cook-und-lauda/" title="Ärger zwischen Thomas Cook und Niki Lauda"> Ärger zwischen Thomas Cook und Niki Lauda</a> gibt. Seitens Thomas Cook verlautete es, dass man Laudamotion-Flüge sperren wolle und nach Alternativen für die Passagiere suchen werde. Begründet wurde dieser Schritt mit einem Zweifel an der personellen Leistungsfähigkeit von Niki Laudas Airline. Man wolle aber &#8222;die Beförderung der Gäste jederzeit gewährleisten zu können“, hieß es.</p>
<h2>Condor kündigt Partnerschaft zum 30. April</h2>
<p>Nun kündigt Condor die komplette Vertriebskooperation mit Laudamotion. Nur noch bis 30. April soll die Partnerschaft mit Niki Lauda gehen, danach ist Schluss. „Im Interesse unserer Kunden werden wir die Vertriebskooperation noch bis zum Ende des Monats fortsetzen“, sagt Christoph Debus, Chief Airline Officer der Thomas Cook Group für Condor. Kunden von Condor und Thomas Cook, die bereits einen späteren Laudamotion-Flug gebucht haben, werden in den kommenden Tagen direkt kontaktiert. &#8222;Um das weitere Vorgehen zu besprechen&#8220;, wie es heißt.</p>
<h2>Veranstalter müssen Pauschalreisen umbuchen</h2>
<p>Problematisch gestaltet sich das Ende der Partnerschaft auf für diverse andere Veranstalter und deren Kunden. So müssen zum Beispiel Schauinsland und DER-Touristik für Pauschalreisende Flüge umbuchen, neue Transfers organisieren und im schlimmsten Fall auch neue Hotelbuchungen vornehmen. Nicht jedem Kunden dürfte dies gelegen kommen. Betroffen sind vor allem Reisende von den Flughäfen Frankfurt, Köln, Stuttgart, Düsseldorf, Zürich, Basel und Wien.</p>
<p>Condor hatte von der Laudamotion ingesamt 5 Maschinen als Vollcharter übernommen. Anfang März hieß es sogar noch, man wolle auf acht Flieger erhöhen. Doch dann kam der überraschende Einstieg der Ryanair bei Laudamotion. Dadurch werden die Iren natürlich zum großen Konkurrenten des Ferienfliegers auf dem deutschen Markt. Dass die Cook-Tochter deshalb Konsequenzen zieht, überrascht nicht wirklich.</p>
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		<title>Flughafen Streiks: Hunderte Flüge entfallen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 13:45:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Airline]]></category>
		<category><![CDATA[Airport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft ver.di hat Flughafen Streiks im Tarifstreit um die Bezahlung im Öffentlichen Dienst angekündigt. An den Airports in München, Frankfurt, Köln und Bremen wird es daher am Dienstag zu massiven Flugausfällen kommen. Tausende Reisende sind von den Streiks an den Flughäfen betroffen. Mit den Flughafen Streiks will die Gewerkschaft ver.di den Druck auf die [&#8230;]</p>
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<p>Die Gewerkschaft ver.di hat Flughafen Streiks im Tarifstreit um die Bezahlung im Öffentlichen Dienst angekündigt. An den Airports in München, Frankfurt, Köln und Bremen wird es daher am Dienstag zu massiven Flugausfällen kommen. Tausende Reisende sind von den Streiks an den Flughäfen  betroffen.</p>
<p>Mit den Flughafen Streiks will die Gewerkschaft ver.di den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Wir ver.di-Chef Frank Bsirske mitteilte, werde es an den vier betroffenen Standorten Frankfurt/Main, München, Bremen und Köln zu Flugausfällen kommen, und es sei &#8222;mit starken Einschränkungen zu rechnen.&#8220;</p>
<h2>Notdienstverordnung am Flughafen MUC</h2>
<p>Auf der Homepage der Flughafen München Gesellschaft wird an prominenter Stelle und in Rot auf den Streik am 10. April hingewiesen. Es wird &#8222;ganztägig zu starken Beeinträchtigungen im Luftverkehr&#8220; kommen. Passagiere werden gebeten, sich bei der jeweiligen Fluggesellschaft über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren. Der Flughafen hat aber mit ver.di eine so genannte Notdienstvereinbarung abgeschlossen. Mit dieser soll sichergestellt werden, &#8222;dass alle erforderlichen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung am Flughafen auch während des Streiks durchgeführt werden können&#8220;. In München streiken unter anderen die Sicherheitskontrollen, die Feuerwehr und Bodenverkehrsdienste.</p>
<h2>Ganztägig ist mit  Wartezeiten zu rechnen</h2>
<p>Der Frankfurter Flughafen teilte mit, dass es durch die Flughafen Streiks zu &#8222;erheblichen Verzögerungen im Betriebsablauf und Flugausfällen&#8220; kommen wird. Einige Kontrollstellen müssten durch die Arbeitsniederlegungen geschlossen bleiben, so dass einige Passagiere ihre Gates nicht erreichen werden. Zudem müssen Reisende &#8222;ganztägig mit erhöhten Wartezeiten rechnen&#8220;. Fluggäste werden daher gebeten, dies in ihre Planung mit einzubeziehen und sehr frühzeitig am Flughafen einzutreffen.</p>
<h2>800 Lufthansa-Verbindungen fallen Flughafen Streiks zum Opfer</h2>
<p><a href="/tag/lufthansa/" title="Mehr zur Lufthansa">Lufthansa</a> hat für morgen bereits den Ausfall von 800 Flügen bundesweit angekündigt, davon 58 Fernverbindungen. 90.000 Lufthansa-Kunden sind davon betroffen. </p>
<p>Lauf EU-Fluggastrechtverordnung sind Airlines bei Flugausfällen aufgrund höherer Gewalt &#8211; wie in diesem Fall &#8211; nicht zu Schadenersatz verpflichtet. Wer also nur einen Flug gebucht hat, darf nicht mit einer Entschädigung rechnen. Lufthansa allerdings gibt sich kulant und kündigt an, dass alle Passagaiere der Lufthansa Group (ausgenommen Swiss) ihren für 10. April geplanten Flug von oder via München und Frankfurt kostenlos auf einen Flug innerhalb der kommenden sieben Tage umbuchen können. Bei innerdeutschen Flügen können die Kunden zudem ohne Mehrkosten auf Bahnverbindungen umbuchen. Dies geht online, eine Fahrt zum Flughafen ist nicht nötig. </p>
<p>Anders, wenn Pauschalreisende von den Flughafen Streiks betroffen sind. Hier muss der Veranstalter Ersatzflüge suchen. Sollte dem Passagier dadurch ein Urlaubstag entgehen, muss dieser vom Reisepreis anteilig erstattet werden. Gleiches gilt für Unkosten aufgrund der Flughafen Streiks. Zum Beispiel wenn für eine Nacht ein Hotelzimmer zugebucht werden muss. </p>
<p>Nicht nur diese vier Flughäfen sind von den Streiks betroffen. Auch in vielen anderen Bereichen des Öffentlichen Dienstes wird es zu massiven Beeinträchtigungen kommen, etwa in Kitas, im Nahverkehr oder in Stadtverwaltungen. ver.di fordert für alle Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn, mindestens 200 € im Monat. </p>
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		<title>Ryanair steigt bei Laudamotion ein</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 11:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kleiner Paukenschlag in der Luftfahrtbranche: Ryanair steigt bei Laudamotion ein. Zunächst mit knapp einem Viertel der Anteile, für die Zukunft stehen aber sogar 75 Prozent im Raum. Somit mischt der irische Billigflieger doch noch bei der insolventen Niki mit, die ja nach einem beispiellosen Hickhack von Niki Lauda übernommen wurde. Für rund 50 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Kleiner Paukenschlag in der Luftfahrtbranche: Ryanair steigt bei Laudamotion ein. Zunächst mit knapp einem Viertel der Anteile, für die Zukunft stehen aber sogar 75 Prozent im Raum. Somit mischt der irische Billigflieger doch noch bei der insolventen Niki mit, die ja nach einem beispiellosen Hickhack von Niki Lauda übernommen wurde.</p>
<p>Für rund 50 Millionen Euro hatte Niki Lauda mit seiner <a href="/nun-also-doch-niki-lauda-holt-sich-niki-zurueck/" title=" Niki Lauda holt sich Niki zurück">Laudmotion die insolvente Niki erst vor wenigen Wochen übernommen</a>. Noch vergangene Woche hatte der einstige Gründer der Niki eine Übernahme der Laudamotion durch Ryanair dementiert: &#8222;Ich weiß davon gar nichts&#8220;, hatte er gesagt. Nun die überraschende Wende: Europas größter Billigflieger kauft ein Viertel der Laudamotion-Anteile. Ziel ist es, so schnell wie möglich 75 Prozent zu übernehmen, heißt es in einer in Dublin veröffentlichten Mitteilung der Ryanair. </p>
<h2>Lauda bleibt in füherender Position bei Laudamotion</h2>
<p>Niki Lauda soll nach der Übernahme durch die Iren aber weiter in leitender Position tätig bleiben. Er soll den Vorstand führen. Trotz des kürzlichen Dementis zeigt sich Lauda hoch erfreut über die neue Zusammenarbeit mit Ryanair. &#8222;Durch die Partnerschaft mit Ryanair kann Laudamotion zu einem starken Wettbewerber werden&#8220;, ließ der 69-Jährige verlauten. </p>
<p>Ryanair zahlt zwar weniger als die von Lauda investierten 50 Millionen Euro, stellt aber 50 Millionen für den laufenden Betrieb zur Verfügung. Außerdem soll die Laudamotion-Flotte von derzeit 14 Mittelstreckenjets auf 21 im Sommer wachsen. Langfristig sollen es sogar 30 Maschinen werden.</p>
<h2>Was sagt die EU-Kommission?</h2>
<p>Allerdings: Noch ist unklar, wie die EU-Kommission auf die Fast-Übernahme der Laudamotion durch Ryanair reagieren wird. Wir erinnern uns: Sie hatte ja auch der <a hrefd="/nach-gescheiterter-uebernahme-niki-fliegt-nicht-mehr/" title="Nach Nein zur Lufthansa-Übernahme: Niki fliegt nicht mehr"> Lufthansa bei der geplanten Übernahme der Niki</a> einen Strich durch die Rechnung gemacht. </p>
<h2>Condor hält an Kooperation mit Laudamotion fest</h2>
<p>Überraschenderweise sieht man bei Condor dem Einstieg von Ryanair ganz gelassen entgegen. Condor war bereits zuvor  mit Laudamotion eine Vertriebskooperation eingegangen und hat außerdem acht Maschinen der Laudamotion gechartert. Condor-Chef Ralf Techentrup sieht diese Zusammenarbeit durch den Ryanair-Deal nicht gefährdet. Im Gegenteil: &#8222;Wir freuen uns für Niki Lauda, mit Ryanair einen starken Partner gefunden zu haben, der seinen Business Plan unterstützt.&#8220;</p>
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		<title>Karibik Flüge: Eurowings baut Angebot aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 09:23:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eurowings baut für die kommende Wintersaison das Angebot für Karibik Flüge aus. Die Airline reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage seitens der Veranstalter sowie die Pleite der Air Berlin. Eurowings hat ein ganz klares Ziel: &#8222;Wir werden für Nordrhein-Westfalen und Bayern das Tor zu den Traumstränden in der Karibik sein&#8220;, stellt der Geschäftsführer von Eurowings, [&#8230;]</p>
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<p>Eurowings baut für die kommende Wintersaison das Angebot für Karibik Flüge aus. Die Airline reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage seitens der Veranstalter sowie die Pleite der Air Berlin. </p>
<p>Eurowings hat ein ganz klares Ziel: &#8222;Wir werden für Nordrhein-Westfalen und Bayern das Tor zu den Traumstränden in der Karibik sein&#8220;, stellt der Geschäftsführer von Eurowings, Oliver Wagner, auf der ITB in Berlin fest.</p>
<h2>Neue Maschinen für Karibik Flüge</h2>
<p>Dafür hat die Billigtochter der Lufthansa auch entsprechende Investitonen getätigt. Drei neue Maschinen für Langstrecken wird Eurowings in der kommenden Wintersaison einsetzen. Damit wächst die Langstrecken-Flotte auf zehn Jets. Sieben Maschinen werden ab Düsseldorf über den Atlantik fliegen, drei ab München.</p>
<h3>Karibik Flüge in die Dom.Rep., nach Kuba und Barbados</h3>
<p>Ab Düsseldorf bietet Eurowings dann vor allem Karibik Flüge in die Dominikanische Republik an. Puerto Plata, Punta Cana, La Romana und Samana stehen auf dem Flugplan. Im Sommer wird bislang nur Punta Cana von Eurowings angeflogen. Außerdem kann man mit Eurowings ex Düsseldorf auch nach Havanna, Varadero, Montego Bay, Barbados und Cancun sowie Mauritius und auf die Seychellen fliegen.</p>
<p>Ab München wird Eurowings die Zahl der Karibik Flüge ebenfalls ausbauen. Auch hier stehen Flüge nach Punta Cana sowie La Romana auf dem Winterprogramm. Ebenso auch Havanna, Varadero, Montego Bay, Barbados und Cancun. In den Indischen Ozean nach Mauritius und auf die Seachellen kann man mit Eurowings ab München künftig auch fliegen.</p>
<h2>Keine Langstrecke mehr ab Köln/Bonn</h2>
<p>Die neuen Karibik Flüge ab 199 Euro für die kommende Wintersaison in München und Düsseldorf sind ab sofort buchbar. Schlecht sieht es hingegen für Eurowings-Passagiere rund um Köln/Bonn aus. Bisher wurden alle Langstrecken der Eurowings vom dortigen Heimathafen der Airline bedient. Aufgrund schlechter wirtschaftlicher Zahlen hat Eurowings jedoch bereits 2017 beschlossen, die Abflüge zu verlegen. Zugute kommt der Lufthansa-Tochter in diesem Zusammenhang auch die <a href="/air-berlin-betrieb-vorerst-gesichert/" title="Mehr zur Pleite von Air Berlin">Pleite der Air Berlin</a>. &#8222;Wir nutzen die Lücke, die Air Berlin in Düsseldorf hinterlässt&#8220;, sagt Lufthansa-Vorstand und Eurowings-CEO Thorsten Dirks.</p>
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