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	<title>Terror Archive - travianet</title>
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	<description>Die Nummer Eins wenn es um Reisepartnerprogramme geht</description>
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		<title>USA Einreise: Jetzt schärfere Sicherheitskontrollen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 09:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Einreisebestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[US-Flüge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wem eine USA Einreise bevorsteht, sollte früher als gewöhnlich am Abflughafen erscheinen. Durch neue verschärfte Sicherheitsvorschriften müssen die Passagiere mit so genannten Sicherheitsinterviews rechnen. Führende Airlines haben dies angekündigt. So fordern unter anderem die Lufthansa, Air France und Emirates ihre Passagiere auf, früher zum Check-In zu kommen. Dort müssen sich die Reisenden dann Sicherheitsbefragungen unterziehen. [&#8230;]</p>
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<p>Wem eine USA Einreise bevorsteht, sollte früher als gewöhnlich am Abflughafen erscheinen. Durch neue verschärfte Sicherheitsvorschriften müssen die Passagiere mit so genannten Sicherheitsinterviews rechnen. Führende Airlines haben dies angekündigt.</p>
<p>So fordern unter anderem die Lufthansa, Air France und Emirates ihre Passagiere auf, früher zum Check-In zu kommen. Dort müssen sich die Reisenden dann Sicherheitsbefragungen unterziehen. Wie diese genau aussehen, handhaben die Airlines unterschiedlich.</p>
<h2>Lufthansa: Keine &#8222;langen&#8220; Befragungen bei USA Einreise</h2>
<p>Bei der Lufthansa kann es zu &#8222;kurzen Interviews beim Check-in, bei der Dokumentenkontrolle oder am Gate&#8220; kommen. Laut Lufthansa sind aber keine langen und intensiven Befragungen zu erwarten. Sollten sich daraus Auffälligkeiten ergeben, meldet die Lufthansa die jeweiligen Passagiere an die US-Behörden. Details kann die Lufthansa nicht nennen &#8211; &#8222;aus Sicherheitsgründen&#8220;.</p>
<p>Air France will zunächst in Paris Orly Fragebögen an die Passagiere verteilen. Am Flughafen Charles-de-Gaulle soll dies ab 2. November geschehen.</p>
<h2>New Security Guidelines aus den USA</h2>
<p>Diese neuen Sicherheitsbefragungen sind von der US-Transportsicherheitsbehörde TSA in den <em>New Security Guidelines</em> vorgegeben. Die TSA gehört zum Heimatschutzministerium der USA. Diese neuen Sicherheitsinterviews sind eine Folge der verschärften Bedingungen für die Einreise in die USA, die seit März gelten.</p>
<p>Da hatten die USA ein Verbot für Laptops in den Flugzeugkabinen in zehn Städten im Nahen Osten eingeführt. Man befürchtete, dass Terroristen in den portablen Computern Sprengsätze verstecken könnten. Dieses Verbot wurde mittlerweile wieder aufgehoben, da die betroffenen Airlines nun so genannte CT-Scanner verwenden. Mit diesen werden alle elektronischen Geräte beim Check-In durchsucht.</p>
<h2>Hauptaugenmerk auf Passagieren und Elektronik</h2>
<p>In den New Security Guidelines wird nun generell für die USA Einreise eine bessere Durchleuchtung des Gepäcks verlangt &#8211; egal woher die Passagiere kommen. In welcher Form diese verschärften Kontrollen zu geschehen haben, darüber schweigt sich die TSA aus. Auf jeden Fall müssen Passagiere und elektronische Geräte intensiver kontrolliert werden.</p>
</div>
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		<title>Tunesien will wieder ganz oben mitspielen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 13:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tunesien will wieder zurück auf die internationale Plattform der bedeutenden Urlaubsziele. Dafür strebt die zuständige Tourismusministerin Salma Elloumi Rekik einen kompletten Imagewandel an. Sie setzt dabei vor allem auf die Hoteliers ihres Landes. Tunesien, einst eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen, hat schwere Jahre hinter sich. Terroranschläge wie etwa in Sousse oder auf Djerba haben [&#8230;]</p>
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<p>Tunesien will wieder zurück auf die internationale Plattform der bedeutenden Urlaubsziele. Dafür strebt die zuständige Tourismusministerin Salma Elloumi Rekik einen kompletten Imagewandel an. Sie setzt dabei vor allem auf die Hoteliers ihres Landes.</p>
<p>Tunesien, einst eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen, hat schwere Jahre hinter sich. Terroranschläge wie etwa in Sousse oder auf Djerba haben die Gästezahlen massiv einbrechen lassen. Zwar konnte das nordafrikanische Land in diesem Jahr mit 137.000 deutschen Touristen einen schönen Zuwachs (43,9%) verzeichnen. Dabei will es Rekik aber nicht belassen. Die Politikerin will einen kompletten Imagewandel Tunesiens.</p>
<h2>Viele Hotels in Tunesien wurden renoviert</h2>
<p>Rekik sieht dabei vor allem die Hoteliers in der Verantwortung. Und sie ist optimistisch. Die beiden vergangenen schlechten Jahre hätten viele Eigentümer für Renovierungen und Modernisierungen ihrer Anlagen genutzt. Auch soll das Personal durch spezielle Schulungen qualitätsbewusst aus- und weitergebildet werden.</p>
<p>Auch politisch will sie etwas bewegen. Sie wirbt bei einem Besuch in Deutschland deshalb für den Kulturtourismus, auf den sich Tunesien nun konzentrieren will. Bisher sei dies nur ein Nischenprodukt gewesen. „Ziel ist es, auf lange Sicht, einen qualitativ hochwertigen, nachhaltigen, respektvollen und partizipativen Tourismus zu kreieren.“</p>
<h2>Tunesien setzt auf Kulturtourismus</h2>
<p>Besonders in der Küstenregion rund um die Hauptstadt Tunis gibt es viele kulturhistorisch bedeutende Sehenswürdigkeiten, die das Land mit diversen Marketingaktionen nun mehr in der Vordergrund stellen will:</p>
<ul>
<li>die Antonius-Pius-Thermen aus der Zeit der Karthager nahe Tunis</li>
<li>die Medina in Sousse</li>
<li>die el-Ghriba-Synagoge auf Djerba, die die älteste Synagoge Nordafrikas ist</li>
<li>Ez-Zitouna-Moschee als wichtigstes islamisches Gotteshaus in der Haupstadt</li>
<li>diverse Museen zur antiken Geschichte des Landes</li>
</ul>
<p>Dass Tunesien wieder auf einem guten Weg ist, in die TOP-Regionen bei den internationalen Buchungszahlen zurückzukehren, deutete sich bereits im vergangenen Frühjahr an. Der Münchner Veranstalter FTI hatte im Mai für die Sommersaison aufgrund der hohen Nachfrage 9.000 weitere Flugplätze nach Tunesien nachbestellt.</p>
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