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	<title>Tunesien Archive - travianet</title>
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	<description>Die Nummer Eins wenn es um Reisepartnerprogramme geht</description>
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		<title>Tunesien Reisen feiern ein großes Comeback</title>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 11:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tunesien Reisen feiern 2018 ein Comeback. Vor allem bei deutschen Touristen steht die nordafrikanische Destination wieder hoch im Kurs. Das belegen die aktuellen Buchungszahlen der vergangenen zwei Wochen. Im Jahr 2017 kamen insgesamt 181.377 deutsche Gäste in das nordafrikanische Land. 2016 waren es nur 129.085. Und dieser Trend setzt sich fort. Wie der aktuelle Hotelometer [&#8230;]</p>
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<p>Tunesien Reisen feiern 2018 ein Comeback.  Vor allem bei deutschen Touristen steht die nordafrikanische Destination wieder hoch im Kurs. Das belegen die aktuellen Buchungszahlen der vergangenen zwei Wochen.</p>
<p>Im Jahr 2017 kamen insgesamt 181.377 deutsche Gäste in das nordafrikanische Land. 2016 waren es nur 129.085. Und dieser Trend setzt sich fort. Wie der aktuelle Hotelometer des <a href="http://www.fvw.de" title="Zum fvw"> fvw</a> zeigt, sind die Buchungszahlen in den vergangenen zwei Wochen vor allem in Tunesien und Marokko massiv gestiegen.</p>
<h2>Tunesien Reisen boomen</h2>
<p>„Die Prognosen sind vielversprechend“, erklärte Riadh Dekhili, Chef des Tunesischen Fremdenverkehrsamts in Deutschland. Das belegen auch die vielen Aktivitäten der Reiseveranstalter.<br />
Bei  TUI, Neckermannreisen, FTI únd Co.  buchen Kunden wieder öfters Tunesien Reisen. Und das hat seine Gründe. </p>
<p>Tunesien hat viel in den <a href="/tunesien-will-wieder-mitspielen/" title="Mehr zu den Investitionen in Tunesien">Tourismus und den Ausbau der Infrastruktur investiert</a>. Und tut dies immer noch. Alte Hotelanlagen werden renoviert, neue große Hotels gebaut und das Ferienprogramm neu ausgearbeitet. „Tunesien bekommt mehr Häuser internationaler Ketten in der Luxuskategorie“, sagt Fremdenverkehrsamtdirektor Dekhili. </p>
<p>TUI hat seine Flugkapazitäten deutlich erweitert und den Vollcharter nach Djerba verdoppelt. Auch Condor, Eurowings, Germania  haben ihre Flugangebot nach Tunesien ausgebaut. Das zeigt: das Vertrauen in die Destination Tunesien ist zurückgekehrt. </p>
<p> Auch das günstige Preis-Leistungsverhältnis spricht für einen Urlaub in Tunesien. Zum Beispiel kostet ein 4* Hotel in dem beliebten Badeort Sousse durchschnittlich 500 € pro Person. Ein Schnäppchen für ein Land, das für seine Touristen eine breite Angebotspallette an Bademöglichkeiten, Essen und Kultur bietet. </p>
<h2>Tunesien ist mehr als nur Strandurlaub</h2>
<p>Tunesien bietet eine große landschaftliche Vielfalt mit Wüsten und Oasen oder den grünen Norden des Landes. Das Land gilt als ein sehr gastfreundliches Land, das teils europäisch geprägt ist.   Eine 3.000 Jahre alte Kulturgeschichte und vor allem traumhafte Badestrände sind weitere Pluspunkte. </p>
<p>Zudem bietet Tunesien vermehrt Angebote im  Landesinneren an. Dort gibt es Oasen, antike Ausgrabungsstätten, Star-Wars-Drehorte in den Dünen von Nefta und vieles mehr zu entdecken. </p>
<p>Tunesien will die  Touristen  wieder zurückgewinnen, vor allem die deutschen Gäste. Sie sind in dem Land sehr beliebt, sagt Salma Elloumi Rekik, Tunesiens Tourismusministerin.  Hierfür tut das Land sehr viel. Es ist ein neuer tunesischer Stil spürbar. In der Mode, in der Architektur, in der Malerei. Die Ideen sind da und werden in Taten umgewandelt. Die Zeichen stehen gut für ein erfolgreiches touristisches Jahr 2018.</p>
</div>
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		<title>Tunesien will wieder ganz oben mitspielen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[travianet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 13:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tunesien will wieder zurück auf die internationale Plattform der bedeutenden Urlaubsziele. Dafür strebt die zuständige Tourismusministerin Salma Elloumi Rekik einen kompletten Imagewandel an. Sie setzt dabei vor allem auf die Hoteliers ihres Landes. Tunesien, einst eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen, hat schwere Jahre hinter sich. Terroranschläge wie etwa in Sousse oder auf Djerba haben [&#8230;]</p>
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<p>Tunesien will wieder zurück auf die internationale Plattform der bedeutenden Urlaubsziele. Dafür strebt die zuständige Tourismusministerin Salma Elloumi Rekik einen kompletten Imagewandel an. Sie setzt dabei vor allem auf die Hoteliers ihres Landes.</p>
<p>Tunesien, einst eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen, hat schwere Jahre hinter sich. Terroranschläge wie etwa in Sousse oder auf Djerba haben die Gästezahlen massiv einbrechen lassen. Zwar konnte das nordafrikanische Land in diesem Jahr mit 137.000 deutschen Touristen einen schönen Zuwachs (43,9%) verzeichnen. Dabei will es Rekik aber nicht belassen. Die Politikerin will einen kompletten Imagewandel Tunesiens.</p>
<h2>Viele Hotels in Tunesien wurden renoviert</h2>
<p>Rekik sieht dabei vor allem die Hoteliers in der Verantwortung. Und sie ist optimistisch. Die beiden vergangenen schlechten Jahre hätten viele Eigentümer für Renovierungen und Modernisierungen ihrer Anlagen genutzt. Auch soll das Personal durch spezielle Schulungen qualitätsbewusst aus- und weitergebildet werden.</p>
<p>Auch politisch will sie etwas bewegen. Sie wirbt bei einem Besuch in Deutschland deshalb für den Kulturtourismus, auf den sich Tunesien nun konzentrieren will. Bisher sei dies nur ein Nischenprodukt gewesen. „Ziel ist es, auf lange Sicht, einen qualitativ hochwertigen, nachhaltigen, respektvollen und partizipativen Tourismus zu kreieren.“</p>
<h2>Tunesien setzt auf Kulturtourismus</h2>
<p>Besonders in der Küstenregion rund um die Hauptstadt Tunis gibt es viele kulturhistorisch bedeutende Sehenswürdigkeiten, die das Land mit diversen Marketingaktionen nun mehr in der Vordergrund stellen will:</p>
<ul>
<li>die Antonius-Pius-Thermen aus der Zeit der Karthager nahe Tunis</li>
<li>die Medina in Sousse</li>
<li>die el-Ghriba-Synagoge auf Djerba, die die älteste Synagoge Nordafrikas ist</li>
<li>Ez-Zitouna-Moschee als wichtigstes islamisches Gotteshaus in der Haupstadt</li>
<li>diverse Museen zur antiken Geschichte des Landes</li>
</ul>
<p>Dass Tunesien wieder auf einem guten Weg ist, in die TOP-Regionen bei den internationalen Buchungszahlen zurückzukehren, deutete sich bereits im vergangenen Frühjahr an. Der Münchner Veranstalter FTI hatte im Mai für die Sommersaison aufgrund der hohen Nachfrage 9.000 weitere Flugplätze nach Tunesien nachbestellt.</p>
</div>
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