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	<title>Was gibt`s neues bei der Lufthansa? Mehr dazu in den travianet News</title>
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	<description>Die Nummer Eins wenn es um Reisepartnerprogramme geht</description>
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		<title>Flughafen Streiks: Hunderte Flüge entfallen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 13:45:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft ver.di hat Flughafen Streiks im Tarifstreit um die Bezahlung im Öffentlichen Dienst angekündigt. An den Airports in München, Frankfurt, Köln und Bremen wird es daher am Dienstag zu massiven Flugausfällen kommen. Tausende Reisende sind von den Streiks an den Flughäfen betroffen. Mit den Flughafen Streiks will die Gewerkschaft ver.di den Druck auf die [&#8230;]</p>
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<p>Die Gewerkschaft ver.di hat Flughafen Streiks im Tarifstreit um die Bezahlung im Öffentlichen Dienst angekündigt. An den Airports in München, Frankfurt, Köln und Bremen wird es daher am Dienstag zu massiven Flugausfällen kommen. Tausende Reisende sind von den Streiks an den Flughäfen  betroffen.</p>
<p>Mit den Flughafen Streiks will die Gewerkschaft ver.di den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Wir ver.di-Chef Frank Bsirske mitteilte, werde es an den vier betroffenen Standorten Frankfurt/Main, München, Bremen und Köln zu Flugausfällen kommen, und es sei &#8222;mit starken Einschränkungen zu rechnen.&#8220;</p>
<h2>Notdienstverordnung am Flughafen MUC</h2>
<p>Auf der Homepage der Flughafen München Gesellschaft wird an prominenter Stelle und in Rot auf den Streik am 10. April hingewiesen. Es wird &#8222;ganztägig zu starken Beeinträchtigungen im Luftverkehr&#8220; kommen. Passagiere werden gebeten, sich bei der jeweiligen Fluggesellschaft über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren. Der Flughafen hat aber mit ver.di eine so genannte Notdienstvereinbarung abgeschlossen. Mit dieser soll sichergestellt werden, &#8222;dass alle erforderlichen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung am Flughafen auch während des Streiks durchgeführt werden können&#8220;. In München streiken unter anderen die Sicherheitskontrollen, die Feuerwehr und Bodenverkehrsdienste.</p>
<h2>Ganztägig ist mit  Wartezeiten zu rechnen</h2>
<p>Der Frankfurter Flughafen teilte mit, dass es durch die Flughafen Streiks zu &#8222;erheblichen Verzögerungen im Betriebsablauf und Flugausfällen&#8220; kommen wird. Einige Kontrollstellen müssten durch die Arbeitsniederlegungen geschlossen bleiben, so dass einige Passagiere ihre Gates nicht erreichen werden. Zudem müssen Reisende &#8222;ganztägig mit erhöhten Wartezeiten rechnen&#8220;. Fluggäste werden daher gebeten, dies in ihre Planung mit einzubeziehen und sehr frühzeitig am Flughafen einzutreffen.</p>
<h2>800 Lufthansa-Verbindungen fallen Flughafen Streiks zum Opfer</h2>
<p><a href="/tag/lufthansa/" title="Mehr zur Lufthansa">Lufthansa</a> hat für morgen bereits den Ausfall von 800 Flügen bundesweit angekündigt, davon 58 Fernverbindungen. 90.000 Lufthansa-Kunden sind davon betroffen. </p>
<p>Lauf EU-Fluggastrechtverordnung sind Airlines bei Flugausfällen aufgrund höherer Gewalt &#8211; wie in diesem Fall &#8211; nicht zu Schadenersatz verpflichtet. Wer also nur einen Flug gebucht hat, darf nicht mit einer Entschädigung rechnen. Lufthansa allerdings gibt sich kulant und kündigt an, dass alle Passagaiere der Lufthansa Group (ausgenommen Swiss) ihren für 10. April geplanten Flug von oder via München und Frankfurt kostenlos auf einen Flug innerhalb der kommenden sieben Tage umbuchen können. Bei innerdeutschen Flügen können die Kunden zudem ohne Mehrkosten auf Bahnverbindungen umbuchen. Dies geht online, eine Fahrt zum Flughafen ist nicht nötig. </p>
<p>Anders, wenn Pauschalreisende von den Flughafen Streiks betroffen sind. Hier muss der Veranstalter Ersatzflüge suchen. Sollte dem Passagier dadurch ein Urlaubstag entgehen, muss dieser vom Reisepreis anteilig erstattet werden. Gleiches gilt für Unkosten aufgrund der Flughafen Streiks. Zum Beispiel wenn für eine Nacht ein Hotelzimmer zugebucht werden muss. </p>
<p>Nicht nur diese vier Flughäfen sind von den Streiks betroffen. Auch in vielen anderen Bereichen des Öffentlichen Dienstes wird es zu massiven Beeinträchtigungen kommen, etwa in Kitas, im Nahverkehr oder in Stadtverwaltungen. ver.di fordert für alle Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn, mindestens 200 € im Monat. </p>
</div>
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		<title>Ryanair steigt bei Laudamotion ein</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 11:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kleiner Paukenschlag in der Luftfahrtbranche: Ryanair steigt bei Laudamotion ein. Zunächst mit knapp einem Viertel der Anteile, für die Zukunft stehen aber sogar 75 Prozent im Raum. Somit mischt der irische Billigflieger doch noch bei der insolventen Niki mit, die ja nach einem beispiellosen Hickhack von Niki Lauda übernommen wurde. Für rund 50 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Kleiner Paukenschlag in der Luftfahrtbranche: Ryanair steigt bei Laudamotion ein. Zunächst mit knapp einem Viertel der Anteile, für die Zukunft stehen aber sogar 75 Prozent im Raum. Somit mischt der irische Billigflieger doch noch bei der insolventen Niki mit, die ja nach einem beispiellosen Hickhack von Niki Lauda übernommen wurde.</p>
<p>Für rund 50 Millionen Euro hatte Niki Lauda mit seiner <a href="/nun-also-doch-niki-lauda-holt-sich-niki-zurueck/" title=" Niki Lauda holt sich Niki zurück">Laudmotion die insolvente Niki erst vor wenigen Wochen übernommen</a>. Noch vergangene Woche hatte der einstige Gründer der Niki eine Übernahme der Laudamotion durch Ryanair dementiert: &#8222;Ich weiß davon gar nichts&#8220;, hatte er gesagt. Nun die überraschende Wende: Europas größter Billigflieger kauft ein Viertel der Laudamotion-Anteile. Ziel ist es, so schnell wie möglich 75 Prozent zu übernehmen, heißt es in einer in Dublin veröffentlichten Mitteilung der Ryanair. </p>
<h2>Lauda bleibt in füherender Position bei Laudamotion</h2>
<p>Niki Lauda soll nach der Übernahme durch die Iren aber weiter in leitender Position tätig bleiben. Er soll den Vorstand führen. Trotz des kürzlichen Dementis zeigt sich Lauda hoch erfreut über die neue Zusammenarbeit mit Ryanair. &#8222;Durch die Partnerschaft mit Ryanair kann Laudamotion zu einem starken Wettbewerber werden&#8220;, ließ der 69-Jährige verlauten. </p>
<p>Ryanair zahlt zwar weniger als die von Lauda investierten 50 Millionen Euro, stellt aber 50 Millionen für den laufenden Betrieb zur Verfügung. Außerdem soll die Laudamotion-Flotte von derzeit 14 Mittelstreckenjets auf 21 im Sommer wachsen. Langfristig sollen es sogar 30 Maschinen werden.</p>
<h2>Was sagt die EU-Kommission?</h2>
<p>Allerdings: Noch ist unklar, wie die EU-Kommission auf die Fast-Übernahme der Laudamotion durch Ryanair reagieren wird. Wir erinnern uns: Sie hatte ja auch der <a hrefd="/nach-gescheiterter-uebernahme-niki-fliegt-nicht-mehr/" title="Nach Nein zur Lufthansa-Übernahme: Niki fliegt nicht mehr"> Lufthansa bei der geplanten Übernahme der Niki</a> einen Strich durch die Rechnung gemacht. </p>
<h2>Condor hält an Kooperation mit Laudamotion fest</h2>
<p>Überraschenderweise sieht man bei Condor dem Einstieg von Ryanair ganz gelassen entgegen. Condor war bereits zuvor  mit Laudamotion eine Vertriebskooperation eingegangen und hat außerdem acht Maschinen der Laudamotion gechartert. Condor-Chef Ralf Techentrup sieht diese Zusammenarbeit durch den Ryanair-Deal nicht gefährdet. Im Gegenteil: &#8222;Wir freuen uns für Niki Lauda, mit Ryanair einen starken Partner gefunden zu haben, der seinen Business Plan unterstützt.&#8220;</p>
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		<title>Karibik Flüge: Eurowings baut Angebot aus</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 09:23:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eurowings baut für die kommende Wintersaison das Angebot für Karibik Flüge aus. Die Airline reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage seitens der Veranstalter sowie die Pleite der Air Berlin. Eurowings hat ein ganz klares Ziel: &#8222;Wir werden für Nordrhein-Westfalen und Bayern das Tor zu den Traumstränden in der Karibik sein&#8220;, stellt der Geschäftsführer von Eurowings, [&#8230;]</p>
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<p>Eurowings baut für die kommende Wintersaison das Angebot für Karibik Flüge aus. Die Airline reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage seitens der Veranstalter sowie die Pleite der Air Berlin. </p>
<p>Eurowings hat ein ganz klares Ziel: &#8222;Wir werden für Nordrhein-Westfalen und Bayern das Tor zu den Traumstränden in der Karibik sein&#8220;, stellt der Geschäftsführer von Eurowings, Oliver Wagner, auf der ITB in Berlin fest.</p>
<h2>Neue Maschinen für Karibik Flüge</h2>
<p>Dafür hat die Billigtochter der Lufthansa auch entsprechende Investitonen getätigt. Drei neue Maschinen für Langstrecken wird Eurowings in der kommenden Wintersaison einsetzen. Damit wächst die Langstrecken-Flotte auf zehn Jets. Sieben Maschinen werden ab Düsseldorf über den Atlantik fliegen, drei ab München.</p>
<h3>Karibik Flüge in die Dom.Rep., nach Kuba und Barbados</h3>
<p>Ab Düsseldorf bietet Eurowings dann vor allem Karibik Flüge in die Dominikanische Republik an. Puerto Plata, Punta Cana, La Romana und Samana stehen auf dem Flugplan. Im Sommer wird bislang nur Punta Cana von Eurowings angeflogen. Außerdem kann man mit Eurowings ex Düsseldorf auch nach Havanna, Varadero, Montego Bay, Barbados und Cancun sowie Mauritius und auf die Seychellen fliegen.</p>
<p>Ab München wird Eurowings die Zahl der Karibik Flüge ebenfalls ausbauen. Auch hier stehen Flüge nach Punta Cana sowie La Romana auf dem Winterprogramm. Ebenso auch Havanna, Varadero, Montego Bay, Barbados und Cancun. In den Indischen Ozean nach Mauritius und auf die Seachellen kann man mit Eurowings ab München künftig auch fliegen.</p>
<h2>Keine Langstrecke mehr ab Köln/Bonn</h2>
<p>Die neuen Karibik Flüge ab 199 Euro für die kommende Wintersaison in München und Düsseldorf sind ab sofort buchbar. Schlecht sieht es hingegen für Eurowings-Passagiere rund um Köln/Bonn aus. Bisher wurden alle Langstrecken der Eurowings vom dortigen Heimathafen der Airline bedient. Aufgrund schlechter wirtschaftlicher Zahlen hat Eurowings jedoch bereits 2017 beschlossen, die Abflüge zu verlegen. Zugute kommt der Lufthansa-Tochter in diesem Zusammenhang auch die <a href="/air-berlin-betrieb-vorerst-gesichert/" title="Mehr zur Pleite von Air Berlin">Pleite der Air Berlin</a>. &#8222;Wir nutzen die Lücke, die Air Berlin in Düsseldorf hinterlässt&#8220;, sagt Lufthansa-Vorstand und Eurowings-CEO Thorsten Dirks.</p>
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		<title>USA Einreise: Jetzt schärfere Sicherheitskontrollen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 09:19:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wem eine USA Einreise bevorsteht, sollte früher als gewöhnlich am Abflughafen erscheinen. Durch neue verschärfte Sicherheitsvorschriften müssen die Passagiere mit so genannten Sicherheitsinterviews rechnen. Führende Airlines haben dies angekündigt. So fordern unter anderem die Lufthansa, Air France und Emirates ihre Passagiere auf, früher zum Check-In zu kommen. Dort müssen sich die Reisenden dann Sicherheitsbefragungen unterziehen. [&#8230;]</p>
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<p>Wem eine USA Einreise bevorsteht, sollte früher als gewöhnlich am Abflughafen erscheinen. Durch neue verschärfte Sicherheitsvorschriften müssen die Passagiere mit so genannten Sicherheitsinterviews rechnen. Führende Airlines haben dies angekündigt.</p>
<p>So fordern unter anderem die Lufthansa, Air France und Emirates ihre Passagiere auf, früher zum Check-In zu kommen. Dort müssen sich die Reisenden dann Sicherheitsbefragungen unterziehen. Wie diese genau aussehen, handhaben die Airlines unterschiedlich.</p>
<h2>Lufthansa: Keine &#8222;langen&#8220; Befragungen bei USA Einreise</h2>
<p>Bei der Lufthansa kann es zu &#8222;kurzen Interviews beim Check-in, bei der Dokumentenkontrolle oder am Gate&#8220; kommen. Laut Lufthansa sind aber keine langen und intensiven Befragungen zu erwarten. Sollten sich daraus Auffälligkeiten ergeben, meldet die Lufthansa die jeweiligen Passagiere an die US-Behörden. Details kann die Lufthansa nicht nennen &#8211; &#8222;aus Sicherheitsgründen&#8220;.</p>
<p>Air France will zunächst in Paris Orly Fragebögen an die Passagiere verteilen. Am Flughafen Charles-de-Gaulle soll dies ab 2. November geschehen.</p>
<h2>New Security Guidelines aus den USA</h2>
<p>Diese neuen Sicherheitsbefragungen sind von der US-Transportsicherheitsbehörde TSA in den <em>New Security Guidelines</em> vorgegeben. Die TSA gehört zum Heimatschutzministerium der USA. Diese neuen Sicherheitsinterviews sind eine Folge der verschärften Bedingungen für die Einreise in die USA, die seit März gelten.</p>
<p>Da hatten die USA ein Verbot für Laptops in den Flugzeugkabinen in zehn Städten im Nahen Osten eingeführt. Man befürchtete, dass Terroristen in den portablen Computern Sprengsätze verstecken könnten. Dieses Verbot wurde mittlerweile wieder aufgehoben, da die betroffenen Airlines nun so genannte CT-Scanner verwenden. Mit diesen werden alle elektronischen Geräte beim Check-In durchsucht.</p>
<h2>Hauptaugenmerk auf Passagieren und Elektronik</h2>
<p>In den New Security Guidelines wird nun generell für die USA Einreise eine bessere Durchleuchtung des Gepäcks verlangt &#8211; egal woher die Passagiere kommen. In welcher Form diese verschärften Kontrollen zu geschehen haben, darüber schweigt sich die TSA aus. Auf jeden Fall müssen Passagiere und elektronische Geräte intensiver kontrolliert werden.</p>
</div>
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		<title>One-Way-Tickets europaweit ab 49€: Lufthansa attackiert die Billigkonkurrenz</title>
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		<pubDate>Fri, 26 May 2017 15:51:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.travianet.de/branchennews/one-way-tickets-europaweit-ab-49e-lufthansa-attackiert-die-billigkonkurrenz/">One-Way-Tickets europaweit ab 49€: Lufthansa attackiert die Billigkonkurrenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travianet.de">travianet</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Was Ryanair kann, können wir schon lange.“ Das scheinen sich die Verantwortlichen der Lufthansa gedacht haben und reagieren mit günstigen One-Way-Tickets auf die Billigpreise der Iren: Für nur 49 Euro können ab sofort Flüge mit der Kranich-Airline, Austrian Airlines und Swiss zu 170 Zielen in 44 Ländern gebucht werden.</p>
<p>Aber nicht nur Sparfüchse werden von der Lufthansa bedacht: ein neuer Business-Class-Sitz soll für weitere Annehmlichkeiten beim Flug sorgen. Erstmals in die Luft gehen kann man auf diesem in der neuen Boeing B-777X, die im Jahr 2020 zur Kranich-Flotte zählen wird.</p>
<p>Der Sitz hat es in sich: Er kann über das eigene Smartphone oder Tablet gesteuert werden, ebenso das Unterhaltungsprogramm.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.travianet.de/branchennews/one-way-tickets-europaweit-ab-49e-lufthansa-attackiert-die-billigkonkurrenz/">One-Way-Tickets europaweit ab 49€: Lufthansa attackiert die Billigkonkurrenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travianet.de">travianet</a>.</p>
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